Absenderdomains
Der Mail-Dienst von OneTrace.pro versendet E-Mails von Ihrer Domain: Er signiert sie mit DKIM, verarbeitet Bounces und Spam-Beschwerden, führt eine Sperrliste für Adressen und achtet darauf, dass Mailings Ihrem Ruf nicht schaden. Einen eigenen SMTP-Server brauchen Sie dafür nicht – es genügt, eine Domain zu verbinden und bei Ihrem DNS-Anbieter einige Einträge anzulegen.
Der Bereich Absenderdomains befindet sich im Projektmenü neben den Integrationen. Ansehen können ihn Mitglieder mit Zugriff auf Integrationen, Domains verbinden und trennen können Mitglieder, die Integrationen verwalten dürfen.

Eine Domain verbinden
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Öffnen Sie Absenderdomains.
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Geben Sie im Block Domain verbinden die Domain ein und klicken Sie auf Verbinden. Am besten nehmen Sie eine eigene Subdomain für Mailings, z. B.
news.example.com: So wirken sich Beschwerden über Mailings nicht auf die E-Mails Ihrer Hauptdomain aus. -
Es erscheint eine Tabelle mit Einträgen. Legen Sie diese bei Ihrem DNS-Anbieter an:
Eintrag Typ Wozu ot1._domainkey.<Domain>,ot2._domainkey.<Domain>CNAME DKIM-Signatur: Die Schlüssel liegen bei uns und werden ohne Ihr Zutun gewechselt bounce.<Domain>CNAME Rücksendeadresse: Darüber laufen SPF und Bounces nicht zugestellter E-Mails click.<Domain>CNAME empfohlen: Links und Öffnungspixel auf Ihrer eigenen Domain _dmarc.<Domain>TXT empfohlen: DMARC-Richtlinie, falls Ihre Hauptdomain keine hat -
Klicken Sie auf Einträge prüfen. Solange die Einträge fehlen, wird die Prüfung stündlich automatisch wiederholt. Sobald die erforderlichen Einträge gefunden sind, erhält die Domain den Status „bestätigt“.
Bis DNS-Änderungen überall wirksam sind, können einige Stunden vergehen. Ein grünes Häkchen bei einem Eintrag bedeutet, dass er gefunden wurde; ein rotes, dass ein erforderlicher Eintrag noch nicht sichtbar ist.
Von der Domain senden
Verbinden Sie im Bereich Integrationen die Integration E-Mail und wählen Sie als Versandart Mail-Dienst der Plattform. Geben Sie im Feld Absenderadresse eine Adresse auf einer bestätigten Domain an, z. B. [email protected]. Ist die Domain noch nicht bestätigt, zeigt die Integrationskarte eine Warnung an, und E-Mails von dieser Adresse werden nicht versendet.
Mit dem Mail-Dienst erhalten Ihre E-Mails:
- die DKIM-Signatur Ihrer Domain und die SPF-Prüfung über
bounce.<Domain>– DMARC besteht damit für Ihre Domain; - Header für die Abmeldung mit einem Klick (
List-Unsubscribe), die Gmail und Yahoo bei Massenversand verlangen; - Links und Öffnungspixel auf
click.<Domain>, wenn Sie diesen Eintrag angelegt haben.
Bounces, Beschwerden und Sperrliste
Der Mail-Dienst wertet die Antworten der Mailanbieter selbst aus:
- Postfach existiert nicht – die E-Mail erhält den Status „Bounce“, die Adresse kommt auf die Sperrliste, das Profil wird von E-Mails abgemeldet;
- vorübergehender Fehler (Postfach voll usw.) – nach mehreren Fehlern in Folge kommt die Adresse auf die Sperrliste; eine erfolgreiche Zustellung setzt den Zähler zurück;
- Spam-Beschwerde – das Profil wird von Mailings abgemeldet und die Adresse kommt auf die Sperrliste, transaktionale E-Mails (Bestellungen, Passwort-Zurücksetzung) werden aber weiterhin zugestellt;
- Ablehnung wegen Reputation oder Inhalt – die E-Mail wird nicht zugestellt, aber die Adresse ist daran nicht schuld und kommt nicht auf die Sperrliste.
An Adressen auf der Sperrliste werden keine E-Mails gesendet, auch keine Test-E-Mails. Die Liste steht unten auf der Seite: Suchen Sie die Adresse und klicken Sie auf Entfernen, wenn das Postfach wieder funktioniert. Sie können eine Adresse auch manuell hinzufügen, etwa auf Wunsch des Empfängers.
Die Sperrliste gilt auch für einen eigenen SMTP-Server, wenn in der Integration ein Bounce-Postfach eingerichtet ist.
Statistik und automatische Pause
Für eine bestätigte Domain sehen Sie gesendete, zugestellte und geöffnete E-Mails, Bounces und Beschwerden der letzten 30 Tage.
Gehen zu einer Kampagne zu viele Beschwerden oder Bounces ein, wird sie automatisch pausiert, und Mitglieder mit der Berechtigung, Kampagnen zu starten, erhalten eine E-Mail. Prüfen Sie die Zielgruppe – Empfänger, die lange keine E-Mails geöffnet haben, Adressen aus fremden Datenbanken – und den Inhalt der E-Mail und setzen Sie die Kampagne dann auf ihrer Seite fort.
Wichtig zu wissen
- Löschen Sie die Einträge nicht nach der Bestätigung: Die Plattform prüft sie stündlich. Fehlen erforderliche Einträge, zeigt die Domain eine Warnung an; nach 72 Stunden wird die Bestätigung entzogen, E-Mails von der Domain werden nicht mehr versendet, und Mitglieder mit der Berechtigung, Integrationen zu verwalten, erhalten eine E-Mail.
- Eine Domain lässt sich nur mit einem Projekt verbinden. Um sie zu übertragen, trennen Sie die Domain im alten Projekt.
- Die Anzahl der E-Mails über den Mail-Dienst kann durch den Tarif begrenzt sein – den Verbrauch sehen Sie auf der Seite Tarif und Nutzung.
- Aufwärmen. In den ersten 14 Tagen nach der Bestätigung gilt für die Domain ein Tageslimit: von 200 E-Mails am ersten Tag bis 200.000 am Ende der zweiten Woche. E-Mails über dem Limit gehen nicht verloren – sie werden am nächsten Tag versendet; Aufwärmtag und Limit sehen Sie bei der Domain. Senden Sie in den ersten Tagen am besten an Ihre aktivsten Empfänger.